• Vortrag:

    Vortrag: "Hate Speech im Netz erkennen"

    In den sozialen Medien ist die Gefahr durch Extremismus, Populismus und Aufrufe zu Gewalt und Hass seitens der verschiedensten Gruppierungen gerade für junge Erwachsene nicht immer klar erkennbar. Weiterlesen
  • Bundesfreiwilliger gesucht?

    Bundesfreiwilliger gesucht?

    Als Bundesfreiwilliger beim Kreisjugendring in Ravensburg kannst du praktische Erfahrungen und Kenntnisse in der landkreisweiten Jugendarbeit erhalten und bekommst erste Einblicke in die Berufswelt. Weiterlesen
  • "Wir sind dabei!"

    Vielfalt in der Jugendarbeit. Es gibt inzwischen eine breite Diskussion zum Thema Inklusion und zu den Chancen, die in der Vielfalt, der Einzigartigkeit von Kindern und Jugendlichen liegen. Aber was genau bedeutet das eigentlich? Weiterlesen
  • Politik trifft Jugendarbeit

    Politik trifft Jugendarbeit

    Mit dem ganzjährig angelegten Projekt „Da geht was – Politik trifft Jugendarbeit" sollen Kommunalpolitiker und –politikerinnen den Jugendarbeitsalltag hautnah erleben und aktiv dran teilnehmen. Mit dieser Aktion möchte der Kreisjugendring Ravensburg und seine Mitgliedsverbände eine Aufwertung der Kinder- und Jugendarbeit. Weiterlesen
  • Spiele für zwischendurch

    Spiele für zwischendurch

    Ein praxisorientierter Workshop, zum Kennenlernen von einfachen Spielen mit wenig Material. Der Schwerpunkt liegt auf Teamspiele mal mit mehr, mal mit weniger Bewegung. Weiterlesen
  • "Gut zu wissen"

    Jugendarbeit und Politik in Baden-Württemberg. Das Seminar hilft dabei, sich einen Überblick über die Strukturen der Jugendarbeit in der Gemeinde bis hin zur Landesebene zu verschaffen und diese positiv zu nutzen und zu vernetzen. Weiterlesen
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Aktuelle Infos des Kreisjugendrings

Jugendwahl U 18 in Baden-Württemberg

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U18 ist die größte Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland und hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen für Politik zu interessieren, damit sie sich aktiv in gesellschaftliche Diskussionen sowie politische Prozesse einmischen und diese mitgestalten. Höhepunkt des Projektes ist die U18-Wahl für alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren am 13. September 2013 – neun Tage vor der Bundestagswahl. Dazu werden in Freizeiteinrichtungen, Schulen oder auf öffentlichen Plätzen Wahllokale eingerichtet. Damit alle gut informiert ihr Kreuz machen können, finden zahlreiche politische Bildungsaktionen in ganz Deutschland statt. Organisiert und getragen wird die U18-Initiative von führenden Kinder- und Jugendorganisationen. Die Vorbereitungen für die U18-Jugendwahl nehmen zunehmend Fahrt auf und in Baden-Württemberg sind schon einige Wahllokale angemeldet. 

Für die Heranführung der Kinder und Jugendlichen an politische Inhalte sowie an die Themen Wahlen, demokratische Mitwirkung, Parteiprogramme und Wahlverfahren sind die lokalen Organisatoren in den Wahllokalen verantwortlich. Auf der U18-Website stehen altersgerecht aufbereitete Materialien für Schulen und außerschulische Träger zur theoretischen und praktischen Vorbereitung zur Verfügung. Beratung leisten in jedem Bundesland die U18-Koordinierungsstellen. In Baden-Württemberg wird die U18 Wahl durch die AGJF und den Landesjugendring koordiniert. 

Ziel von U18 ist es, junge Menschen darin zu unterstützen, Politik zu verstehen, Unterschiede in den Wahlprogrammen der Parteien zu erkennen und Versprechen von Politikerinnen und Politikern kritisch zu hinterfragen. Im Vordergrund steht dabei, dass Kinder und Jugendliche ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren lernen, selbst Antworten auf politische Fragen finden – und vor allem ermutigt werden, sich in die Gestaltung ihrer Lebensumwelt einzubringen. Gleichzeitig sollen Politikerinnen und Politikern die Anliegen der jungen Menschen näher gebracht werden.

Organisiert und getragen wird die U18-Initiative vom Deutschen Kinderhilfswerk, dem Deutschen Bundesjugendring, den Landesjugendringen, vielen Jugendverbänden und dem Berliner U18-Netzwerk. 

>>>> U18-Landeskoordinierungsstelle Baden-Württemberg: 
>>>> Die U18-Jugendwahl auf Facebook:www.2343ec78a04c6ea9d80806345d31fd78-gdprlock/jugendwahl.u18
>>>> Jetzt Wahllokale auf www.u18.org anmelden!
>>>> Flyer zur U18 Wahl in Baden-Württemberg 

Offene Kinder- und Jugendarbeit - Was ist das?

Wer kennt das nicht? Wenn man über die Arbeit im städtischen Jugendhaus spricht, hört man immer wieder Kommentare wie: „Die hauptamtlichen Mitarbeiter machen eh nichts Anderes dort, wie den ganzen Tag Billard und Kicker spielen und Kaffee trinken."  Doch wie soll man jemand, der nicht vom Fach ist gut und schnell erklären, das dies nicht der Fall ist? Das Erklärvideo will eine mögliche Antwort bieten. Es ist der Versuch, das komplexe Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in drei Minuten zu erklären. Erstellt wurde dieser neue Erklärfilm im Auftrag der AGJF. 

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V. (AGJF) wurde 1973 als öffentlich anerkannter Zusammenschluss von freien und öffentlichen Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg gegründet. Hauptaufgabe der AGJF ist es, die Belange der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zu vertreten und ihre Weiterentwicklung zu fördern. Alle Mitglieder betreiben Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, wie Jugendhäuser, Jugendtreffs, Spielmobile sowie Jugendfarmen oder Aktivspielplätze. 

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist etwas Besonderes: Sie bietet Kindern und Jugendlichen eine Lern- und Erfahrungswelt, die sie sonst nirgends finden. Sie bietet offene, gestaltbare Räume an – physische und virtuelle.

Im Mittelpunkt steht das, was Kinder und Jugendliche beschäftigt: ihre Ideen, ihre Träume, ihre Fähigkeiten, ihre Sorgen. Es gibt zunächst kein Programm. Die OKJA bietet viel Raum für selbstbestimmtes Tun und fordert gleichzeitig mehr Eigeninitiative als andere Formen der Kinder- und Jugendarbeit.
Damit bildet die OKJA einen wichtigen Ausgleich zu anderen Lebensorten von Kindern und Jugendlichen, die vielfach von Regeln und Pflichten geprägt oder von Erwachsenen dominiert sind. Die OKJA legt großen Wert auf selbstbestimmte Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung!

Weitere Hintergrundinformationen über offene Kinder- und Jugendarbeit hat die AGJF auf Ihrere Homepage zur Verfügung gestellt. 

>>>> mehr Infos über offenen Kinder- und Jugendarbeit 

Demographischer Wandel – das kritische Jahrzehnt hat bereits begonnen

arbeitsgruppeIn Arbeitsgruppen wurde über die Thesen des Vortrags lebhaft diskutiert. Foto: Landratsamt BiberachAbwarten gilt nicht!
Fachtag zur Zukunft der Jugendarbeit mit Ehrenamtlich in der Jugendarbeit Tätigen hat in Biberach stattgefunden. 

"Die Jahre bis 2025 müssen dringend genutzt werden, um die bereits stark rückläufige Altersgruppe der unter 21-Jährigen zielgerichtet und umfassend zu fördern". Dies ist eine der grundlegenden Aussagen des Berichts zur Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel, den Dr. Ulrich Bürger vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, kurz KVJS, im Rahmen der Veranstaltung „Zukunft Jugendarbeit“ im Landratsamt Biberach am 20. April 2013  vorstellte. Der Fachtag, an dem neben Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen aus der Jugendarbeit auch zahlreiche Kommunalpolitiker teilgenommen haben, sollte als Impulsveranstaltung dienen um die Herausforderungen für die Jugendarbeit in den Blick zu nehmen.

56 Personen haben den Samstagvormittag genutzt um sich mit der Zukunft der Gesellschaft und insbesondere mit der Zukunft der Jugendarbeit zu beschäftigen. Der Referent Dr. Ulrich Bürger ist der Experte für den demographischen Wandel in Deutschland und beherrscht Zahlen und Analysen auf bemerkenswerte Art und Weise. 

Um das Gehörte mit den eigenen Erfahrungen zu verknüpfen wurde anschließend an den Vortrag in drei Kleingruppen anhand von konkreten Fragen diskutiert. Es wurde deutlich, dass die Probleme, die der demografische Wandel auch in Bezug zur Jugendarbeit hervorrufen wird, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern angekommen ist. Die Komplexität des Themenbereichs wurde wahrgenommen und auch die Schlussfolgerung, dass losgelöste Einzelmaßnahmen keine Wirkung zeigen werden. Es gilt ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das alle Lebensbereiche betrachtet und für das der Landkreis, die Gemeinden und die Vereine zusammenarbeiten.

Die Veranstaltung wurde in Kooperation der Kreisjugendringe Biberach und Ravensburg, dem Landratsamt Biberach und Jugend Aktiv Biberach e.V. organisiert. Die Initiatoren haben einen ersten Impuls gegeben. 

Die wesentlichen Fakten des Vortrags von Dr. Bürger vom KVJS und die Ergebnisse der Workshopgruppen stellen wir hier auf unserer Homepage zur Verfügung. 

>>>> weiterlesen: KJR Artikel - Abwarten gilt nicht

Weitere Neuigkeiten

Wir versenden monatlich einen Newsletter mit aktuellen Fortbildungs- und Weiterbildungempfehlungen, Finanzierungstipps für Jugendarbeit und aktuelle Wettbewerbe sowie Neuigkeiten und Infos aus den Bereichen Jugendpolitik, Medienpädagogik, außerschulische Jugenbildung und Interkulturrelles, sowie Büchtipps und eine Infothek. Im Archiv gibt es alle bisherigen Newsletter zum Nachlesen.

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