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Vorstandsmitglied Ralf Bäuerle berichtet über seine Erfahrungen

Ralf BäuerleDer Kreisjugendring Ravensburg ist mit der hauptamtlich besetzten Geschäftsstelle und dem ehrenamtlichen Vorstand die Vernetzungs- und Servicestelle für Jugendarbeit im Landkreis. Am 12. April wählt die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Im Interview gibt Vorstandsmitglied Ralf Bäuerle einen Einblick in sein ehrenamtliches Engagement.

Wie lange engagierst du dich schon im Kreisjugendring?

Ralf Bäuerle: Gestartet habe ich als Kassier im Frühjahr 1991, also schon vor 25 Jahren.

Was war deine Motivation dich im Kreisjugendring zu engagieren?

Mein berufliches Wissen als Bankkaufmann miteinbringen zu können in eine sehr konkrete Tätigkeit. Und sicherlich auch in die Strukturen der verbandlichen Jugendarbeit reinzuschauen und vor allem einen Einblick zu bekommen, wie eine Förderung abläuft. Wer ist Geldgeber, wie wird entschieden? Das fand ich sehr interessant.

Warum gerade Jugendarbeit?

Das war damals relativ klar. Ich war selber sehr jung und komme aus einer Landgemeinde, die damals was Jugendarbeit betrifft sehr stukturschwach war, außer Fußball gab es gar nichts. Da wollte ich mich in die Stadt orientieren, um dort gute Jugendarbeit zu machen.

Was genau ist eigentlich deine Aufgaben als Vorstand?

Als Kassier sind das natürlich ganz konkret die Kassengeschäfte. Ich habe mich aber auch intensiv in den Entscheidungsprozess miteingebracht, in welche Richtung der Kreisjugendring marschieren will. In den letzten 25 Jahren hat der Kreisjugendring da eine ganz entscheidende Wegstrecke hingelegt, die ihn sehr geprägt hat. Letztendlich dort mitzuentscheiden habe ich als meine Aufgabe gesehen.

Was war die beeindruckendste Erfahrung, die du als Vorstand im KJR gemacht hast?

In Erinnerung geblieben sind mir mehrere Aktionen und Projekte. Zurückblickend das Kinderkino, das begonnen hat, als ich angefangen habe. Das Filmfestival „abgedreht“. Bleibende Geschichten waren für mich immer das Aufeinanderprallen von Verwaltung und uns als Kreisjugendring in diversen Verhandlungen, die manchmal ganz nett, meistens aber sehr schwierig waren.

Wieviel Zeit muss man für ein Engagement im KJR aufbringen?

Wenn man von den Sitzungen absieht, kann das natürlich jeder für sich entscheiden. Wie man selbst an Projekten teilnehmen und wie viel Zeit man dafür aufbringen möchte. Das ist sehr individuell.

Würdest du empfehlen, sich für die Wahl im April als Vorstandsmitglied aufstellen zu lassen?

Ich würde es jemandem empfehlen, der bereit ist, sich ehrenamtlich einzubringen, Projekte zu gestalten und Ideen für die Jugendarbeit hat. Und der Interesse hat, in die politischen kommunalen Strukturen reinzuschnuppern. Aber ich würde auch empfehlen, sich vorher zu informieren, wo man seinen Platz, seine Aufgabe finden kann. 

Wenn du dich noch einmal entscheiden könntest, würdest du dich wieder als Vorstand aufstellen lassen?

Wenn es mir keinen Spaß gemacht hätte, hätte ich das nicht 25 Jahre lang gemacht. Es war eine prägende Zeit für mich mit viel Abwechslung, interessanten Projekten und vielen unterschiedlichen Vorständen, von denen ich sehr viel lernen konnte.

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