Direkt nach den Pfingstferien haben wir wieder einige Seminare, Workshops und Fortbildungen für Aktive in der Jugendarbeit im Angebot. Anmeldungen nehmen wir telefonisch,
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oder auch über unser Onlineanmeldeformular entgegen.
Low Alc Max Fun - am 6. Juni in Niederwangen Veranstaltungen und Feste bereichern unseren Alltag und sind fester Bestandteil unserer Kultur und Tradition. An diesem Abend schauen wir darauf, welche Bestandteile zu einem wirklich gelungen Fest gehören. Im zweiten Teil des Abends lassen sich die Barkeeper von LowAlc - Max Fun in die Karten schauen und zeigen wie wohlschmeckenden Cocktails ohne Alkohol zubereitet werden. Probieren selbstverständlich erlaubt. Mit der Teilnahme am Seminar ist es möglich die mobile Cocktailbar des Vereins für eigene Feste auszuleihen. Anmeldung bis 31.05.2013 >>>>Flyer
Erlebnispädagogik handfest - am 8. Juni an der Schussen bei Ravensburg Ihr Interessiert Euch für Erlebnispädagogik? Dann ist dieses Angebot genau das Richtige für Euch. Es wird erläutert wie Erlebnispädagogik entstanden ist und wie sie wirkt. Wir werden kooperative Abenteuerspiele ausprobieren und eine Seilbrücke über die Schussen bauen. Dabei erläutert werden Sicherheitsaspekte als auch die Frage beantwortet was man als Gruppenleiter anleiten kann und ab wann man besser auf professionelle Begleitung durch Erlebnispädagogen setzt. Anmeldung bis 3. Juni 2013 >>>>Flyer
Fahrsicherheitstraining für Kleinbusse - am 22. Juni in Herfatz bei Wangen Um in brenzligen Situationen angemessen reagieren zu können und Unfälle zu vermeiden, bieten wir in Kooperation mit der Kreisverkehrswacht Ravensburg ein Fahrsicherheitstraining speziell für 9-Sitzer Busse an. Bitte bei der Anmeldung angeben ob für das Training ein Kleinbus der Einrichtung oder der Verbandes mitgebracht werden kann. Anmeldung bis 7. Juni 2013
Freizeiten gestalten - am 22. Juni in Bad-Waldsee Anregungen und Ideen für die eigene Freizeit oder Zeltlager, aber auch Austausch über Programmgestaltung bietet dieser Tag, unter Leitung der Jugendreferenten des BdL. Davon profitieren werden auf jeden Fall sowohl die Teilneher/innen als auch die Teamer des LaKi Zeltlagers. Anmeldung bis 17. Juni beim BdL >>>>Kontakt zum BdL >>>>Flyer
In Arbeitsgruppen wurde über die Thesen des Vortrags lebhaft diskutiert. Foto: Landratsamt BiberachAbwarten gilt nicht! Fachtag zur Zukunft der Jugendarbeit mit Ehrenamtlich in der Jugendarbeit Tätigen hat in Biberach stattgefunden.
"Die Jahre bis 2025 müssen dringend genutzt werden, um die bereits stark rückläufige Altersgruppe der unter 21-Jährigen zielgerichtet und umfassend zu fördern". Dies ist eine der grundlegenden Aussagen des Berichts zur Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel, den Dr. Ulrich Bürger vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, kurz KVJS, im Rahmen der Veranstaltung „Zukunft Jugendarbeit“ im Landratsamt Biberach am 20. April 2013 vorstellte. Der Fachtag, an dem neben Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen aus der Jugendarbeit auch zahlreiche Kommunalpolitiker teilgenommen haben, sollte als Impulsveranstaltung dienen um die Herausforderungen für die Jugendarbeit in den Blick zu nehmen.
56 Personen haben den Samstagvormittag genutzt um sich mit der Zukunft der Gesellschaft und insbesondere mit der Zukunft der Jugendarbeit zu beschäftigen. Der Referent Dr. Ulrich Bürger ist der Experte für den demographischen Wandel in Deutschland und beherrscht Zahlen und Analysen auf bemerkenswerte Art und Weise.
Um das Gehörte mit den eigenen Erfahrungen zu verknüpfen wurde anschließend an den Vortrag in drei Kleingruppen anhand von konkreten Fragen diskutiert. Es wurde deutlich, dass die Probleme, die der demografische Wandel auch in Bezug zur Jugendarbeit hervorrufen wird, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern angekommen ist. Die Komplexität des Themenbereichs wurde wahrgenommen und auch die Schlussfolgerung, dass losgelöste Einzelmaßnahmen keine Wirkung zeigen werden. Es gilt ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das alle Lebensbereiche betrachtet und für das der Landkreis, die Gemeinden und die Vereine zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung wurde in Kooperation der Kreisjugendringe Biberach und Ravensburg, dem Landratsamt Biberach und Jugend Aktiv Biberach e.V. organisiert. Die Initiatoren haben einen ersten Impuls gegeben.
Die wesentlichen Fakten des Vortrags von Dr. Bürger vom KVJS und die Ergebnisse der Workshopgruppen stellen wir hier auf unserer Homepage zur Verfügung.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 18. April 2013
im vergangenen und in diesem Jahr engagiert sich der Kreisjugendring Ravensburg als Partner des IBK Jugendideenwettbewerbs. Jugendliche rund um den Bodensee waren im vergangenen Jahr eingeladen Ideen und Projekte einzureichen wie Jugendbegegnung um den Bodensee verwirklicht werden kann. Anfang dieses Jahres wurden die eingereichten Ideen in Konstanz von den Jugendilchen vorgestellt und prämiert. (Einen Videoclip von der Präsentationsveranstaltung könnt Ihr Euch hier anschauen).
Aus Ideen wurden Projekte Der Kreisjugendring Ravensburg ist für die ausgewählten Projekte aus Baden-Württemberg Ansprechpartner und Unterstützer. Einige der prämierten Ideen sind inzwischen zu richtigen Projekten geworden und befinden sich in der Umsetzung. So zum Beispiel der Jugendradiosender Fette Welle. Eine Internetradiostation für die gesamte Bodenseeregion. Hört doch mal rein unter http://www.fette-welle.de/
Mit Jugendlichen ins Gespräch kommen - Jugenddialog in Lindau Ziel der IBK (Internationale Bodenseekonferenz) ist es die nachhaltige Entwicklung des Bodenseeraums. Dazu gehören u. a. auch die Gerechtigkeit zwischen gleichzeitig lebenden Generationen (in allen Teilen der Welt und zwischen jung und alt) und die Gerechtigkeit zwischen heute und zukünftig lebenden Generationen. Jugendliche müssen heute mit den Folgen der Entscheidungen von Erwachsenen leben und werden zukünftig selber wichtige Entscheidungen für sich selbst und spätere Generationen treffen. Die IBK möchte dies bewusst machen und in einen Dialog mit Jugendlichen treten. Dazu veranstaltete sie seit 2004 vier große Bodensee-Jugendgipfel, bei denen jeweils hunderte Jugendliche mit PolitikerInnen und Fachpersonen miteinander ins Gespräch kamen. Auch der Ideenwettbewerb stand unter diesem Ziel.
Am Vormittag des 5. Juli 2013 treffen sich die IBK-Regierungschefs zu ihrem jährlichen „Strategiegespräch". Am Nachmittag möchten sie intensive Gespräche in kleinen Gruppen mit Jugendlichen aus der Bodenseeregion führen. Dabei möchten sie ergebnisoffen Themen besprechen, die Jugendlichen und PolitikerInnen wichtig sind und einen Einblick in ihre tägliche Arbeit als Politiker bzw. Politikerin in den Ländern und Kantonen der Bodenseeregion geben. Wir möchten Euch Jugendliche aus dem Landkreis Ravensburg zu diesem Jugenddialog einladen. Die Veranstaltung findet 5. Juli von 10.00 - 17:00 Uhr in Lindau statt. Wir als Regionalverantwortliche dürfen insgesamt 10 Jugendliche für diesen Jugenddialog vorschlagen. Wenn Ihr also Interesse daran habt so meldet Euch unter
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oder telefonisch unter 0751/21081. >>>> Mehr Infos zum Jugenddialog >>>> Mehr Infos zur IBK
Auswirkungen der Ganztagsschule auf die Kinder- und Jugendhilfe Der KVJS hat von 2010 - 2013 ein Forschungsvorhaben zu den "Auswirkungen des Ausbaus der Ganztagsschulen auf die Strukturen und Arbeitsweisen der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg" gemeinsam mit einem Forschungsverbund aus Hochschule Osnabrück und ISA Münster durchgeführt. Ein Forschungsschwerpunkt waren die Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendarbeit. Die Auswertungen der empirischen Erhebungen sind auf der Forschungshomepage des KVJS in vier Materialbänden veröffentlicht und zum herunterladen unter: www.kvjs.de/forschung/ganztagesschule . Im Juni 2013 wird als Gesamtergebnis des Forschungsvorhabens ein Praxishandbuch "Kinder- und Jugendhilfe gestalten - Ganztagsschule als Impuls für kommunale Praxisentwicklungen" erscheinen. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens werden am 19. Juni 2013 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein vorgestellt. >>>>mehr
Stärkenorientierte Jugendarbeit - noch Plätze frei Zur Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen gehört es, eigene Talente und Stärken herauszubilden und sich der eigenen Stärken und Ressourcen bewusst zu werden. Doch das ist oft gar nicht so einfach. Es ist sinnvoll, die Jugendlichen dabei zu begleiten, ihre eigenen Stärken zu entdecken. Sowohl die Schule als auch die außerschulische Jugendbildung sind Orte, an denen Kinder und Jugendliche dabei gezielt unterstützt werden können. Bisher fehlen jedoch Fortbildungen, in denen Kompetenzen für diese Aufgabe der „Stärkenorientierten Jugendarbeit" erworben werden können. Hier setzt das Fortbildungskonzept an. >>>>mehr
Geocaching mal Anders - eine Methode für die außerschulische Jugendbildung die Jugendstiftung Baden-Württemberg bietet im Rahmen ihres Projektes „Community 2.1-Kein Platz für Vorurteile!" am Freitag, den 14.6. in Zuzenhausen (bei Hoffenheim) eine Fortbildung zum Thema Geocaching für Akteure der schulischen und außerschulischen Jugendbildung an. An dem Fortbildungstag lernen Sie anhand von Beispielen und speziellen Arbeitsmaterialien das nötige Handwerkszeug, um anschließend eigenständig mit Jugendlichen einen Geocache im Themenfeld Vielfalt und Toleranz zu entwickeln. >>>>Flyer
Einführung in Förderprogramme in der Internationalen Jugendarbeit Eurodesk Deutschland bietet für MultiplikatorInnen einen offenen Workshop zum Thema „Einführung in die Förderinstrumente der Internationalen Jugendarbeit" an. In diesem Workshop werden die elementaren Förderprogramme für den Bereich der internationalen Jugendarbeit vermittelt. Neben dem EU Förderprogrammen „JUGEND in Aktion" oder „Europa für Bürgerinnen und Bürger" werden auch Finanzierungsmöglichkeiten über Stiftungen und Fundraising-Aktivitäten angesprochen. >>>>mehr
Vereinfachung bei der Abrechnung von Jugenderholungsmaßnahmen - Landesjugendplan Formulare überarbeitet Die Landesjugendplanformulare A1, L1, S2, S8.1, SV2, SV4, V2, V4 und V4.1 wurden überarbeitet und stehen ab sofort als Download unter www.jugendarbeitsnetz.de bereit. Der Landesjugendring hat eine Anleitung zu den geänderten Formularen herausgegeben – Download unter www.jugendarbeitsnetz.de >>>>mehr
Ehrenamt echt gut Mit dem Preis „Echt gut" dankt die Landesregierung den vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern im Land, die durch freiwilliges Engagement zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen. Freiwillig Engagierte können sich in verschiedenen Kategorien bewerben. >>>>mehr
Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche Ferien sind bekanntlich die schönste Zeit des Jahres und Kinder freuen sich auf ihre Auszeit von der Schule. Kinder und Jugendliche, vor allem berufstätiger Eltern, sind in den Ferien allerdings häufig auf sich alleine gestellt. Die betreute, sinnvolle Freizeitgestaltung während der Ferienzeit ist deshalb von besonderer Bedeutung. Die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg schreibt 2013 bereits zum dritten Mal ein Ferienprogramm aus. Ziel des Programms ist es, neue Ansätze für pädagogisch betreute Ferienangebote zu initiieren und fördern. An der Ausschreibung teilnehmen können gemeinnützige bzw. öffentlich rechtliche Körperschaften. Einsendefrist ist der 31. Juli 2013. >>>>mehr
Praxispreis der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Für das Jahr 2014 schreibt die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis in der Kategorie Praxispreis der Kinder- und Jugendhilfe zum Thema „Jugendpolitik vor Ort gestalten" aus. Es werden Träger gesucht, die mit ihrer Arbeit aufzeigen, wie die gestellten und die theoretischen Anforderungen praxisnah und alltagsorientiert umgesetzt werden können. Einsendeschluss: 31.10.2013. >>>>mehr
Theorie- und Wissenschaftspreis der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Mit dem Preis sollen Wissenschaftler_innen sowie Fachkräfte, insbesondere auch Nachwuchskräfte, im Bereich der Sozialen Arbeit, Erziehungswissenschaft und/oder Kinder und Jugendhilfe für ihre Arbeit ausgezeichnet und gefördert werden. Für den Preis können fachtheoretische und wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit eingereicht werden, die der Theorie der Kinder- und Jugendhilfe neue Impulse geben. Einsendeschluss: 31.10. 2013. >>>>mehr
Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" Das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch 35 Verbände und Organisationen repräsentiert, stellt Mittel zur Förderung kultureller Kinder- und Jugendbildung zur Verfügung. Die Anträge können von Einrichtungen vor Ort gestellt werden, die sich außerschulisch für kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen engagieren. >>>>mehr
JugendBewegt Baden-Württemberg - Politik konkret.lokal.wirksam.vernetzt. Die Jugendstiftung Baden-Württemberg und der Landesjugendring Baden-Württemberg starteten 2012 gemeinsam mit Jugend BeWegt ein Programm zur lokalen Beteiligung junger Menschen. Jugend BeWegt stellt die Kommune als Lebensraum Jugendlicher mit ihren Orten, Plätzen und Institutionen in den Mittelpunkt und möchte die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Lebensraum nachhaltig fördern und verankern. Um diese nachhaltige Förderung und Verankerung zielorientiert umsetzen zu können, bietet die Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg die folgenden „Akademie mobil" Angebote sowie ein Seminar zum Thema gelingende Beteiligung in Kooperation mit dem Landesjugendring an. >>>>mehr
Die Vollversammlung des Landesjugendrings wählt neuen Vorstand - Isabel Hoever als Vorsitzende verabschiedet Die Vollversammlung des Landesjugendrings Baden-Württemberg wählte am 27.4. Kerstin Sommer zur neuen Vorsitzenden. „Durch die Erarbeitung des Zukunftsplans Jugend sind die inhaltlichen Grundsteine für die Jugendarbeit der nächsten Jahre gelegt", resümiert Isabel Hoever. „Nun muss die schnelle finanzielle Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort, besonders hinsichtlich der Themen die im Zukunftsplan benannt sind, ganz oben auf der jugendpolitischen Agenda stehen." >>>>mehr
Jugend im Dialog – die Zukunftsakademie der Stiftung Kinderland Unter dem Motto "Jugend im Dialog: Was fällt Dir zum Thema Zukunft ein?" haben Jugendliche Gelegenheit, Neues zu erfahren, sich mit aktuellen Problemlagen auseinanderzusetzen und Perspektiven zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu entwickeln. Im Herbst 2013 wird in drei Workshop-Wochenenden jeweils ein zukunftsweisendes Thema behandelt. Für jeden Workshop werden bis zu 25 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren aus Baden-Württemberg gesucht, die gemeinsam mit hochkarätigen Expertinnen und Experten das jeweilige Thema bearbeiten. Die Teilnahme an der Zukunftsakademie ist kostenfrei. >>>>mehr
„U18-Bundestagswahl" ist gestartet: jetzt Wahllokale anmelden! U18 ist die größte Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland: Neun Tage vor der Bundestagswahl können alle Kinder und Jugendlichen aller Nationalitäten unter 18 Jahren ihre Stimme abgeben. Dazu können sich ab sofort Jugendverbände, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Jugendzentren - kurzum: alle Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, als Wahllokal anmelden. >>>>mehr
JugendleiterInnen 2012 - Aktuelle Auswertungen der "Juleica-Statistik" Basierend auf der Datenbank des Deutschen Bundesjugendrings mit Stand März 2013 liegt die aktuelle bundesweite Zusammenstellung und Berechnung der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut und Technische Universität Dortmund) zu den JugendleiterInnen mit einer Juleica vor. Bis zu den Sommerferien 2013 wird auch eine aktuelle Juleica-Auswertung für Baden-Württemberg vorliegen. >>>>Zur Auswertung JugendleiterInnen 2012
Neuer Infofilm zum Bundesprogramm "Toleranz Födern - Kompetenz stärken" Die Stadt Ravensburg und das Schussental sind Teilnehmer des Bundesprogramms "Toleranz Fördern - Kompetenz stärken". Was es mit diesem Bundesprogramm genau auf sich hat, erklärt ganz gut der neue Infofilm. Der Standort Ravensburg kommt in diesem Film als einer von 4 Programmorten vor - mit tollen Bildern und Geschichten. >>>>link zum Infofilm auf youtube